Wie funktioniert das Blech-Laserschneiden?

Das Laserschneiden ist die neue Art der Produktverarbeitung. Mitte der 1990er begann der Ansturm auf Laseranlagen, weil viele Unternehmer die Vorteile der technischen Errungenschaften erkannten. Die Laseranlagen konnten plötzlich alle Arten von Materialien ohne großen Aufwand verarbeiten. Metalle wie Blech konnten mithilfe von CNC (Computerised Numerical Control) gesteuerter Maschinen nach Bedarf sehr detailgenau geschnitten werden. Das Laserschneiden ist vor allem wegen der Präzision und des Erhitzens gegenüber herkömmlichen Schneidemethoden vorteilhaft. Am einfachsten erklärt funktioniert der Laser mit Lichtwellen, die in Wärme umgewandelt werden sobald sie vom Material absorbiert werden. Das Blech wird dabei erhitzt und es schmilzt, verbrennt oder verdampft. Es wird unter drei Methoden des Laserschneidens unterschieden: Das Brennschneiden, das Schmelzschneiden und das Sublimationsschneiden.

Bei der Blechverarbeitung wird außer der Laserleistung, die in Kilowatt dargestellt wird, auch mit Druck auf das Material eingewirkt. Je dicker die Laserleistung und der Druck, desto dicker ist das Blech, das geschnitten werden kann. Mit einer Laserleistung von 5 Kilowatt und 6 bar Druck kann eine Blechdicke von 2 mm geschnitten werden. Eine Maschine kann Blechdicken von 0,5 mm bis 30 mm schneiden. Für das Schneiden von dünnem Blech wird am häufigsten der gepulste YAG Laser (Yttrium-Aluminium-Granat-Laser) eingesetzt. Der YAG Laser lässt aufgrund der geringeren Wellenlänge den Strahl durch ein Glasfaserkabel leiten. Dadurch sind Mikrobohrungen und das Präzisionsschneiden dünner Bleche möglich.

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Das Neueste was der Markt bietet ist das Schneiden von dickeren Blechen mithilfe des Wassers. Auf das Blechstück wird während des Bearbeitungsprozesses aus dem Schneidekopf mit dem Laserstrahl und mit Wassernebel aus speziellen Düsen eingewirkt. Dadurch kommt es zur Kühlung während der Bearbeitung – die Temperatur bleibt konstant und ermöglicht ein prozesssicheres Schneiden. Der Laser hat in der Industrie viele Prozesse erleichtert, verschnellert und sicherer gemacht. Es bleibt uns nur zu erwarten was die Technologie und der Markt in der Zukunft für uns parat hält.

Mehr über das Blech-Laserschneiden: http://rohrlaserschneiden.com/blechlaserschneiden

WIG-Schweißen

Eine weit verbreitete Form des Handschweißens ist das WIG-Schweißen. WIG steht dabei für Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG-Schweißen). Es ist ein Schmelzschweißverfahren. Es wird dabei kein Material herausgelöst. Sondern beide Metalle werden solange erhitzt, bis sich das Material verflüssigt und miteinander verbindet. Sobald die Materialien erstarrt sind, sind beide Werkstoffe miteinander verbunden. Es können vom Schweißer auch Zusatzwerkstoffe genutzt werden.

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Das WIG-Schweißen kann zum Fügen fast aller Metalle eingesetzt werden. Voraussetzung ist, dass sie sich schmelzen lassen. Es ist besonders gut für Wurzel- und Zwangslagen geeignet. WIG-Schweißen als Handschweißen erfordert fachliche Kenntnisse und gute praktische Fähigkeiten.

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